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Fruit Ninja fürs iPhone

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, mit einem Ninjaschwert Früchte auseinander zu säbeln? Niemand? Weit gefehlt! Fruit Ninja  ist einer der Renner im App-Store, also haben wir uns daran gemacht dieses kunterbunte Spiel auf Herz und Nieren zu testen.

Per Appstore kommt man für schlanke 0,79€ an das Spiel. Da es mit 14 MB nicht sonderlich groß ist, geht der Download schnell von statten und man kann recht bald die ersten Früchte zerstückeln. Es fällt auf, dass auch in der Menüsteuerung von dieser Technik Gebrauch gemacht wird. Man drückt also nicht auf Buttons, sondern zerschneidet einzelne Früchte um einen Menüpunkt anzuwählen – sehr cool! Die Integration von Open Feint dürfte Nutzer der Plattform begeistern, wer davon keinen Gebrauch macht verpasst aber auch nichts.

Im „Dojo“ gibt es eine Übersicht zu freischaltbaren Inhalten wie weiteren Schwertern und neuen Hintergründen. Manche der notwendigen Achievements sind schnell  geschafft, andere brauchen dagegen einiges an Geschick oder Zufall. Alles in Allem sorgt das Dojo für lange anhaltende Freude, es gibt immer noch etwas Neues zu holen.

Das Spiel an sich folgt dem Leitsatz „leicht zu lernen, schwer zu meistern“. Vom unteren Bildschirmrand werden verschiedene Früchte in die höhe geworfen, welche mit einem Fingerwisch zerschnitten werden müssen, bevor sie runterfallen. Anfangs kommen wenige Früchte und es liegen große Abstände zwischen den einzelnen Würfen. Recht schnell zieht das Tempo allerdings an und es gilt durch geschicktes Setzen der Schnitte Kombos zu machen um mehr Punkte zu bekommen. Allerdings sollte man aufpassen, keine der ebenfalls geworfenen Bomben zu erwischen. Denn einmal berührt, ist das Spiel endgültig zu Ende!

Von uns kann es nur eine klare Empfehlung geben. Dieses Spiel macht Spaß, es macht süchtig und man kann sich perfekt mit Freunden messen. Wer schafft die höchste Punktzahl, wer hat welche Gegenstände freigeschalten – wer wird der neue Sensei?

5 von 5 Punkten

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Minigore – John Gore ballert auf dem iPhone

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Heute Mittag bin ich über ein neues iPhone Spiel gestolpert, das mich dank der unkonventionellen grafischen Präsentation sofort in seinen Bann zog! Die Rede ist von Minigore, welches seit kurzem im Appstore für lumpige 0,79 Cent zu haben ist.

Minigore ist ein klassischer Survivalshooter in grafisch modernem Gewand. Das gesamte Lock and Feel erinnert an Little Big Planet. Alles ist knuffig, in einem weichen Comicstil gehalten und die Hauptfigur (John Gore) hat wie der Sackboy einen viel zu großen Kopf auf dem Knubbelkörper. Die Furries sind kleine (oder auch mal eher größere) schwarze Fellknäuel, die scheinbar großen Hunger haben und daher in Scharen auf John Gore zustürmen um ihn zu verspeisen.

Neben einem Maschinengewehr mit unendlich viel Munition stehen euch auch noch eine Shotgun und eine explodierende Falle zu Verfügung. Zusätzlich könnt ihr Kleeblätter einsammeln. Habt ihr drei davon aufgesammelt verwandelt ihr euch in ein großes, brennendes Monster das alle Furries niedertrampelt die sich euch in den Weg stellen!

Minigore macht sich ein altbewährtes Prinzip zu nutzen: „Easy to learn, but hard to master“

Denn die Funktion und Steuerung sind schnell gelernt, doch um wirklich hohe Highscores zu erreichen bedarf es einiger Übung!

Absolute Kaufempfehlung von mir für dieses geniale Spiel.


Das iPhone bei den Mainzelmännchen

Scheinbar haben auch die Mainzelmännchen den Sprung ins digitale Zeitalter geschafft und sind mit ihrem iPhone nun wirklich up-to-date. Ich finde den 4-Sekünder jedenfalls lustig.


WoW – mobile Armory für iPhone

Seit einigen Tagen gibt es eine weitere iPhone App von Blizzard. Diese bringt das Arsenal, einen Talentplaner sowie den Ingame-Kalender auf euer iPhone. Wie auch bereits die Authenticator App ist mobile Armory kostenlos.

Speziell die Verfügbarkeit des Ingame-Kalenders ist für mich interessant. Dort Verwalte ich meine Raidtage, Rückzahldaten und viele weitere Aufgaben, die im Spiel zu erledigen sind. Der Talentplaner ist zwar nützlich, allerdings nehme ich mir dafür im Normalfall mehr Zeit und recherchiere parallel in Foren wie z.b. Elitist Jerks. Ein nettes Features also, was aber von mir eher weniger genutzt werden wird.

Alles in allem finde ich den Weg, das iPhone mit WoW Apps zu versorgen, sehr sinnvoll. In Zukunft würde ich mich über einen Zugriff auf mein Postfach und das Auktionshaus sehr freuen!